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Die erste Westerburg- Roulette-Partie vom  1.2.2001 noch einmal nachgebucht
(Siehe auch:  So buchte ein Westerburg-Insider diese Partie)

Bei meiner Nachbuchung der Partie vom 1.Februar 2001 (Baden-Baden, Tisch 5) kam ich zum Ergebnis von +1 Stück. Die Auslegung der Satzweise erfolgte so, wie es aus dem Regelwerk der Roulette Methode  "Nur noch gewinnen!"  abzuleiten war. Mir ist bekannt, dass einige Spieler bestimmte Vorläufe anders behandeln. Deshalb an dieser Stelle der Hinweis auf meine Form der Interpretation dieser Situationen.  XO oder OX zum Beginn ergibt Beachtung des letzten Ereignisses. Die Zweierserien-Tendenz gilt ab Beginn bereits ohne Abbruch der zweiten Zweierserie (also nach vier Ereignissen).  Mir liegen inzwischen vier verschiedene Nachbuchungen der Partie vom 1.2.2001 vor. Eine zweite unabhängige Prüfung kam ebenfalls zum Ergebnis  +1.  Zwei weitere Handtests mit anderer Regelauslegung (z.B. Serienanschluss statt Mehrheit nach drei Ereignissen) müssen noch weitergebucht werden, sobald die gesamte Tagespermanenz vorliegt. Die Zwischenergebnisse liegen bei  -2   und -3 Stücken. Der vereinfachte Computertest (starr geprüft, ohne Beachtung konvergierender Tendenzen) kommt zum Zwischenergebnis von  -1 Stück.

In keiner der verschiedenen Buchungen kam es zu einem größeren Saldoabsturz. Wenn Sie die Satzweise kennen, sollten Sie die Partie selbst einmal nachbuchen. Die beiden Zeroerscheinungen wurden mit dem Zusatz  *  vor der jeweils nachfolgenden Zahl gekennzeichnet. Zero hatte keinen Einfluss auf die Partie.  Die in Klammern eingeschlossenen Zahlen zeigen jeweils die Coups, in denen Thomas Westerburg setzen lassen hat. Alle neun Sätze führten im Casino Baden-Baden zum Verlust (bei der 5 war auf Schwarz gesetzt worden, bei der 10 auf Rot, bei der 16 auf Schwarz usw.).

Vergleichen Sie selbst:  Egal, wie man einzelne Feinheiten der Methode auslegt. Auf keinen Fall wurde in Baden-Baden die normale Tagespermanenz bespielt (betrifft die Zahlen in Klammern).

 Permanenz        Ergebnis     Saldo       Kommentar    
BL I   BL II BL III BL I   BL II BL III
7 29 (5)
12 13 3
12 5 28
2 33 19
(10) 6 12 F
14 10 8
23 8 *7 F F
7 (16) 17 F
18 5 12 F
5 28 19 F 1)  Serie in Str.1 verhindert O-Satz
16 11 34 - -1 2)  klares O-Signal, andere Str. neutral
(22) 4 11 F 3)  konträres Doppelsignal (Str.2 und 3)
21 12 18 F F 4)  Bl.I: X (Signalspalte) gegen O  (Str.1)
17 8 19 F
11 33 15
34 29 18
5 34 29 + 0 5) Mehrheit X und Vorlauf X (Str.3)
*18 22 12 F F 6) Bl.II: Z-Serien=O/L=X, BlIII: Serie Str.1  
13 13 14 F 7) Serie in Strang 2 läuft konträr zu Signal X
20 9 11 - -1 8) letztes Ereignis X, Konverg. mit Str.2 (Int.)
12 29 4 F 9) X (gegen O-Serie) konträr O (zuletzt Str.2)
25 26 36 + 0 10) auf O-Serie und letztes Ereignis O (Str.3)
14 28 17 + +1 11) Z-Serien = O / Mehrheit O, Konv. Str.1
29 18 (36)
(24) (36) 35 F F 12) Bl.I:Serie X/Mehrheit O, Bl.II=umgekehrt
25 34 35 F Die Partie endet in der vorigen Zeile mit +1 St.
4 26 7 -
14 (26) 6 F F
23 10 32 F
28 34 19 F
17 (22) F F

Warum gibt es mehrere Möglichkeiten der Regelauslegung?  Das liegt vor allem an bestimmten Ereignisabfolgen am Beginn einer Partie, die noch kein klares Tendenzbild abgeben. Im weiteren Partieverlauf werden die Roulette Tendenzen deutlicher ersichtlich und die Konvergenz-Signale werden eindeutiger.  Deshalb würde ich in der Praxis erst mit den effektiven Sätzen beginnen, wenn die Ereignisvorläufe ein klares Tendenzbild anzeigen. Egal, ob man sich bei der ersten Abfolge XO oder umgekehrt für "neutral" oder letztes Ereignis entscheidet. Man muss bei dieser Auslegung bleiben und darf sich nicht im Nachhinein jeweils die besser passende Version aussuchen. Das gilt auch für andere Tendenzbilder, die einen gewissen Auslegungsspielraum zulassen.

Die Nachbuchung schneidet positiv ab, was nichts mit einer Beschönigung der Ergebnisse zu tun hat. In anderen Vergleichsfällen schneidet die oben dargestellte Auslegungsform schlechter ab. Später werden ohnehin alle möglichen Varianten durchgeprüft. Es gäbe auch keinen Grund der Beschönigung. Die nachvollziehbare NNG Roulette Auswertung ist finanziert und wird nicht mehr öffentlich angeboten.

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